Für die Aachener Grundvermögen (AGK) hat Schwitzke Project den Ausbau moderner Büroflächen im Kö-Bogen II in Düsseldorf erfolgreich abgeschlossen. Innerhalb von 16 Wochen entstanden am Gustaf-Gründgens-Platz hochwertige Arbeitswelten auf insgesamt rund 1.350 m2 und zwei Ebenen. Zum Leistungsumfang gehörten unter anderem die Montage von Glaswänden, Brandschutztüren und Akustiktrennwänden sowie der Ausbau von Sanitär- und Technikräumen. Hochwertige Materialien und technische Anforderungen machten dabei eine vorausschauende Koordination sämtlicher Abläufe erforderlich. Während der gesamten Bauzeit waren durchschnittlich 40 Personen verschiedenster Gewerke parallel auf der Baustelle im Einsatz.
Herausforderung durch schräge Dachkonstruktion
Ein besonderes Highlight des Projekts war der Einbau einer neuen Verbindungstreppe zwischen dem dritten und vierten Obergeschoss. Hierzu wurden die Treppenelemente per Kran über die Fassade in den Innenhof gehoben und anschließend millimetergenau an ihren finalen Platz manövriert. Durch die schräge Dachkonstruktion des Kö-Bogens II ergaben sich stark variierende Raumhöhen von 1,40 bis zu 8 m. Dadurch mussten die Ausbauarbeiten im Bereich der neuen Verbindungstreppe über ein massives Gerüst mit Arbeitsplattform erfolgen, dessen Bauteile von Hand bis ins dritte Obergeschoss transportiert wurden. Auch die zentrale Lage in urbanem Umfeld mit regelmäßigem Veranstaltungsbetrieb brachte zusätzliche logistische Herausforderungen mit sich.
„Der Ausbau im Kö-Bogen II war ein Projekt, bei dem jedes Detail ineinandergreifen musste. Dass wir diese anspruchsvolle Aufgabe in wenigen Monaten erfolgreich realisieren konnten, zeigt, wie eng alle Beteiligten zusammengearbeitet haben“, sagt Lars Jüntgen, Teamleiter bei Schwitzke Projects.
Das Geschäfts- und Bürogebäude Kö-Bogen II von ingenhoven associates (ehemals ingenhoven architects) hat vor allem durch seine 8 km Hainbuchenhecke von sich reden gemacht, die mit über 30.000 Pflanzen als Europas größte Grünfassade gilt.
