Dienstag, 7. April 2026

Flexible Gewerbeflächen in der WerkStadt Ingolstadt

In Ingolstadt entsteht ein innovativer Gewerbestandort für kleine und mittlere Unternehmen: die WerkStadt. Hinter dem Projekt stehen die Unternehmer Christian Schleif, Olivier Butin und Ralf Struckmeyer. Die Planung übernimmt das Architekturbüro freiraum4plus, unterstützt wird das Vorhaben von der Wirtschaftsförderung der Stadt Ingolstadt. Die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2027 geplant. Die WerkStadt reagiert auf den wachsenden Bedarf an flexiblen Gewerbeflächen – mit modular aufgebauten Einheiten für Werkstatt, Lager, Light Industrial, Büro sowie handels- und dienstleistungsnahe Nutzungen.

Für junge Unternehmen und wachsende Betriebe

„Wir schaffen Raum für Gründung, Wachstum und Zusammenarbeit – mitten in Ingolstadt und mit allem, was Unternehmen wirklich brauchen“, erklärt Mitinitiator Ralf Struckmeyer. Die Einheiten sind individuell anpassbar und können je nach Bedarf erweitert oder verkleinert werden. „Die WerkStadt schließt eine wichtige Lücke im Gewerbeflächenangebot. Gerade für junge Unternehmen und wachsende Betriebe sind flexible Lösungen entscheidend. Das Projekt stärkt die Attraktivität Ingolstadts als Wirtschaftsstandort nachhaltig“, bestätigt Dr. Georg Rosenfeld, Vorstand der IFG Ingolstadt.

Auf Nachhaltigkeit wird beim Bau Wert gelegt – u.a. mit KfW-40-Standard, DGNB-Gold-Zertifizierung, Luft-Wärmepumpe und der Nutzung regenerativer Energien. Carsten Ott, Architekt der WerkStadt, betont: „Wir verbinden modernes, schnelles Bauen mit echter Alltagstauglichkeit für Unternehmen. Die WerkStadt ist nicht nur funktional, sondern auch ein sichtbares Zeichen für nachhaltiges Arbeiten.“

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