Weitere Auszeichnung für Feuerwehrzentrum Köln-Kalk

Knoche Architekten stellten das Feuerwehrzentrum in Köln-Kalk als kraftvolles, markantes Gebäudeensemble in ein heterogenes Umfeld. Seine Metallfassade aus verzinkten Stahlblechtafeln verstärkt den rauen Charme und unterstützt den funktionalen Charakter. Das Projekt hat kürzlich eine weitere Auszeichnung beim Kölner Architekturpreis (kap 2021) des BDA erhalten. Damit kann das Feuerwehrzentrum nun insgesamt fünf Preise auf sich verbuchen. Neben dem Architekturpreis Feuerverzinken, und dem Deutschen Fassadenpreis VHF gingen auch eine Auszeichnung Guter Bauten in NRW und der IHM Preis geplant + ausgeführt an Knoche Architekten.

Leitidee im heterogenen Umfeld

Der fünfgeschossige Hauptbaukörper der Berufsfeuerwehr an der Gummersbacher Straße bildet den baulichen Schwerpunkt. Von hier aus verläuft die -Gebäudekontur über alle Bauteile; die obere Gebäudekante wird im Bereich der hinteren Fahrzeughalle abgesenkt, steigt im Bereich des Werkstattzentrums wieder an und findet im Schlauchturm seinen Abschluss und Höhepunkt. Die beiden End- und Hochpunkte des Mäanders markieren die Einfahrt zur Hoffläche, die durch die weiteren Fahrzeughallen und das Werkstattzentrum gebildet wird.

Materialität und Fassadenentwurf

Wenige, markante und robuste Materialien prägen die Architektur des Feuerwehrzentrums. Um den Charakter kompakter technischer Funktionalität zu thematisieren und das Gebäude im Ausdruck von den umgebenden Verwaltungsgebäuden abzugrenzen, bildeten die Planer die Fassaden als Metallfassaden aus verzinkten Stahlblechtafeln aus.

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