Herzog & de Meuron: Forschung vernetzt

Das englische „grid“ bezeichnet ein Netz, ein Raster oder ein Gitter. GRID steht aber auch für Grand Réseau d’Innovation et de Développement, einen geplanten Neubau an der Basler Stadtgrenze nach Entwürfen des Architekturbüros Herzog & de Meuron. Bauherr des fünfstöckigen Gebäudes ist die Senn Resources AG aus St. Gallen. Das Bauwerk wird bis Mitte 2022 rund 50.000 qm  Nutzfläche für Lehre, Forschung und Entwicklung bieten. Zugleich sollen die Räumlichkeiten für die Herstellung von Produkten aus den Bereichen Pharma, Biotech, Life-Science und Technologie zur Verfügung stehen.

GRID will Institutionen, Firmen, Ideen und Menschen miteinander vernetzen. In diesem Sinne führen Treppen und Laubengänge sowie ein begrünter Innenhof die Mitarbeiter zueinander. Auch die Fassade greift den Gedanken der Verknüpfung mit einer netzartigen Struktur auf.

Mehr Infos zum Projekt GRID finden Sie in Heft 2/2020 von industrieBAU. Lesen Sie die Ausgaben 2/2020 und 3/2020 kostenlos und ohne Verpflichtungen als ePaper: www.industriebau-online.de/gemeinsamdurchdiekrise